Nach dem musikalischen Gottesdienst mit dem Cellisten Ludwig Frankmar aus Berlin fuhren die Teilnehmer gemeinsam zum Lebendigen Adventskalender. Schon von weitem grüßte das bunte Fenster. Viele hatten sich bei Familie Zogbaums eingefunden, um zusammen der Geschichte "Rafikis und Tambus Zeichen", einem Märchen aus Afrika zu lauschen. Sein Inhalt: Zeichen setzen, die sich in die Herzen der Menschen einprägen, Spuren hinterlassen.
Mit drei Liedern zu Advent und Weihnachten schloß der besinnliche Teil, und es folgte ein frohes Mitander. Zum Schluss erhielt jeder Teilnehmer einen Keks in Fußform, womit das Thema "Spuren hinterlassen" aufgenommen wurde.
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13.12.2010
Kategorie: Gemeindeleben

