Carmen Wölke begrüßte alle, die trotz der feuchten Kälte gekommen waren. Überall leuchteten Lichter im Schnne.
Wir sangen "Es ist für uns eine Zeit angekommen..." Danach las Eberhard Wölke eine Geschichte von seinem Lieblingsautor O. Henry*** vor. Soapy wollte unbedingt Weihnachten im warmen Gefängnis verbringen. Er ging in Restaurants, aß und konnte nicht bezahlen, aber er wurde rausgeworfen. Er fing an zu steheln und wurde rausgeworfen. Keiner rief die Polizei. Dann plötzlich stand er vor einer Kirche, die hell erleuchtet war und wunderschöne Musik erkland. Da erinnerte er sich an sein früheres Leben mit Familie und wie schön es doch damals war und er beschloß von jetzt an wieder zu arbeiten und ein richtiges Leben zu führen. Da legte sich eine schwere Hand auf seine Schulter. es war ein Polizist, der wissen wollte war er hier macht. Als er sagte, dass er hier nur steht, wurde er mitgenommen."Drei Monate auf die Gefängnisinsel!" sagte am nächsten Morgen der Beamte des Polizeigerichts. ***Der Arztsohn William Porter führte vierzig Jahre lang ein ziemlich wechselvolles Leben als Apothekenhelfer, Cowboy, Bankangestellter, sowie als Herausgeber, Redakteur und einziger Autor einer (erfolglosen) humoristischen Zeitschrift mit dem (zukunftsträchtigen) Titel The Rolling Stone. In seiner Bank der Unterschlagung beschuldigt (es scheint sich aber eher um Schlamperei gehandelt zu haben), floh er nach Honduras, kehrte jedoch wegen der schweren Erkrankung seiner Ehefrau zurück und verbüßte in Staatsgefängnis von Ohio drei von fünf Jahren Freiheitsstrafe. In den acht Jahren von seiner Entlassung (1902) bis zu seinem Tod (1910) wurde er unter dem Pseudonym O. Henry schnell zum populärsten Kurzgeschichtenautor und zum bestverdienenden Schriftsteller der USA.
Wir sangen "Es ist für uns eine Zeit angekommen..." Danach las Eberhard Wölke eine Geschichte von seinem Lieblingsautor O. Henry*** vor. Soapy wollte unbedingt Weihnachten im warmen Gefängnis verbringen. Er ging in Restaurants, aß und konnte nicht bezahlen, aber er wurde rausgeworfen. Er fing an zu steheln und wurde rausgeworfen. Keiner rief die Polizei. Dann plötzlich stand er vor einer Kirche, die hell erleuchtet war und wunderschöne Musik erkland. Da erinnerte er sich an sein früheres Leben mit Familie und wie schön es doch damals war und er beschloß von jetzt an wieder zu arbeiten und ein richtiges Leben zu führen. Da legte sich eine schwere Hand auf seine Schulter. es war ein Polizist, der wissen wollte war er hier macht. Als er sagte, dass er hier nur steht, wurde er mitgenommen."Drei Monate auf die Gefängnisinsel!" sagte am nächsten Morgen der Beamte des Polizeigerichts. ***Der Arztsohn William Porter führte vierzig Jahre lang ein ziemlich wechselvolles Leben als Apothekenhelfer, Cowboy, Bankangestellter, sowie als Herausgeber, Redakteur und einziger Autor einer (erfolglosen) humoristischen Zeitschrift mit dem (zukunftsträchtigen) Titel The Rolling Stone. In seiner Bank der Unterschlagung beschuldigt (es scheint sich aber eher um Schlamperei gehandelt zu haben), floh er nach Honduras, kehrte jedoch wegen der schweren Erkrankung seiner Ehefrau zurück und verbüßte in Staatsgefängnis von Ohio drei von fünf Jahren Freiheitsstrafe. In den acht Jahren von seiner Entlassung (1902) bis zu seinem Tod (1910) wurde er unter dem Pseudonym O. Henry schnell zum populärsten Kurzgeschichtenautor und zum bestverdienenden Schriftsteller der USA.



